Artikel-Schlagworte: „Spendenaufruf“
Das Projekt “Schulen für Afrika” gibt es bereits seit mehr als 6 Jahren und trägt dazu bei, jedem Kind auf dem armen Kontinent eine Schulbildung zu ermöglichen. Noch immer gibt es viel zu wenige Kinder, die die Möglichkeit haben, der Armut zu entkommen, in dem sie lesen und schreiben lernen und die Chance auf einen Beruf haben. Nur so schafft man für die Kinder die Grundlage für ein besseres Leben.
Am 14.04.2011 startet, pünktlich zum Girls’Day, die neue Aktion “starke Mädchen – starke Frauen. Deine Stimme für Bildung”, die dafür sorgen soll, dass die Millieniumsziele der UNO bis 2015 umgesetzt werden können. Mit jeder Stimme, die ihr abgebt, tragt ihr also dazu bei den Kindern das Recht auf Bildung einzuräumen und ihre Lebensqualität dadurch zu verbessern!
Die Aktion endet am 08.09.2011, am Weltbildungstag, mit hoffentlich vielen starken Stimmen, die für die sprechen, die es selbst nicht können!
So könnt ihr die Aktion unterstützen:
- Gebt eure Stimme auf www.schulenfuerafrika.de ab!
- Berichtet euren Freunden von der Aktion! Bringt sie dazu ebenfalls ihre Stimme abzugeben und auch anderen Freunden oder Verwandten davon zu berichten.
- Schickt eine Email an eure Freunde oder postet den Link zur Aktion auf euren Blogs oder Webseiten!
- Wenn eure Hilfe besonders ins Auge fällt, kann es sein, dass euer Gesicht für die Aktion ausgewählt wird.
Verschenkt doch mal ein Spendengeschenk zum Geburtstag oder zu Ostern! Materielle Dinge sind allgegenwärtig und haben nur einen geringen menschlichen Gegenwert. Ein Spendengeschenk hingegen ermöglicht beispielsweise eine Grundversorgung oder eben eine Schulausbildung, die mehr Wert ist, als irgendein Strauß Blumen oder eine Schachtel Pralinen.
Beteiligt euch an den Geschehnissen in der Welt – auch an denen, die nicht positiv sind und helft mit die Armut in Afrika zu verringern. Schule und Bildung sind wichtig und eine grundlegende Chance auf ein besseres Leben.

Tsunami überrollt den Flughafen Sendai
Am Freitag, den 11.03.2011 erschütterte ein schweres Erdbeben mit der Stärke 9,0 den Nordosten Japans. Nach dem Erdbeben kam es zunächst zu einem Tsunami, der die Nordostküste Japans überrollte. Laut ARD wurden tausende Menschen getötet und verletzt, viele gelten als vermisst und Hunderttausende sind nach dem schweren Beben obdachlos.
Durch das Erdbeben nahmen auch verschiedene Atomkraftwerke Japans Schaden. Am schlimmsten steht es um das AKW Fukushima. Als Folge des Erdbebens kam es hier zu zahlreichen Explosionen im Inneren des Reaktors und das Notkühlsystem ist ausgefallen. Experten befürchten eine Kernschmelze, bei der radioaktive Strahlung aus dem Reaktor austritt. Viele werden sich vielleicht noch an das Jahr 1986 erinnern, als es zu einer Kernschmelze im Atomkraftwerk Tschernobyl kam.
Wir sollten die Opfer des Erdbebens und des Tsunamis durch eine dringend benötigte Spende unterstützen.
Wo können wir spenden?
Bei Ärzte ohne Grenzen kann man telefonisch oder direkt online spenden. Hier kann man das Team unterstützen, das sich im Nordosten Japans um die Verletzten kümmert. Auch das Deutsche Rote Kreuz ruft zu Spenden auf und will dem Japanischen Roten Kreuz helfen. Bei Aktion Deutschland hilft kann man seine Spende direkt per SMS absetzen.
Auch im Blog von Creativemediaservices.eu werden verschiedene Hilfsorganisationen vorgestellt, bei denen man online spenden kann. Take-me-to-Auction.de verweist auf die Spendenaktion von Groupon.de. Bei einer Spende von 2 Euro legt Groupon 2 Euro drauf.
Spenden statt schenken
Eine Spende zum Geburtstag, zu Weihnachten oder zur Hochzeit zu verschenken, ist immer eine gute Idee. Auf Geschenke.de findet ihr zahlreiche nationale und internationale Hilfsorganisationen, die ihr mit einer Spende unterstützen könnt. Die japanischen Erdbeben- und Tsunami-Opfer brauchen unsere Hilfe!
Bildquelle: http://www.drk.de/news/meldung/5544-japan-erdbeben-und-tsunami.html
Mehr als 20 Millionen Menschen sind von der Flutkatastrophe in Pakistan betroffen, das sind laut ARD fast drei mal so viele Menschen wie beim Tsunami 2004. Trotz der vielen Spendenaufrufe seitens von Hilfsorganisationen und Politik scheint die Spendenbereitschaft vergleichsweise gering zu sein.
Gründe für zögerliche Spendenbereitschaft
Blogs wie Spreeblick oder Nics Bloghaus kommentieren politische Hintergründe, Auerochse´s Weblog erwähnt, dass die massiven Spenden der Deutschen für Haiti im letzten Jahr nur wenig sichtbare Wirkung zeigten. Im Blog von Spenden.de wurden die häufigsten Gründe von “Nicht-Spendern” aus dem Spiegel-Online-Forum zusammengetragen: Viele Blogger, so auch ein Autor bei tipblog.de sehen vor allem das schlechte Image Pakistans in den Medien als Grund für die Zurückhaltung.
Wer ruft zum Spenden auf?
Man kann einen Spendenaufruf starten, um die Menschen zum Spenden zu bewegen, so wie Geocaching-Anhalt.de. Hier wird der Spendenaufruf der Aktion Deutschland Hilft weitergegeben. Auf Geschenke.de haben wir eine Liste mit Hilfsorganisationen zusammengestellt. Lesenswert ist auch der Beitrag bei wissenslogs.de. MotorFM hat einen alternativen Anreiz zum Spenden gegeben: die Verlosung einer Gitarre. Das Instrument wird an gut zahlende, in diesem Fall spendende Hände abgegeben. Dazu schreibt man auf MotorFM einen Kommentar mit einem verbindlich gemeinten Gebot, der Höchstbietende gewinnt.
Spenden statt Schenken
Laut einer aktuellen Umfrage der ARD wird als häufgister Grund für die fehlende Spendenbereitschaft Geldmangel angegeben. Wenn das Geld knapp ist, kann man aber auch auf anderen Wegen spenden. Unsere Idee: Eine Spende verschenken! Schenkt doch statt eines Geldgeschenks zur Hochzeit oder eines Verlegenheitsgeschenks zum Geburtstag in diesem Jahr eine Spende für die Flutopfer in Pakistan. Ein Geschenk, das Verantwortungsgefühl beweist und beim Beschenkten mit Sicherheit auf große Zustimmung treffen wird. Natürlich könnt Ihr euch auch selbst statt Geschenken zum Geburtstag oder zur Hochzeit eine Spende wünschen – und damit Gutes tun. Überreichen könnt ihr euer Spendengeschenk beispielsweise mit einer schönen Spendenkarte. Ausführliche Tipps zum Thema “Spenden statt Schenken” findet ihr bei Geschenke.de.
PS: Wie denkt Ihr über die Idee, eine Spende zu Verschenken? Schreibt uns eure Meinung als Kommentar.
